Rückblick Alpofon–Sommer 2011
Die Hotline war diesen Sommer wieder heiss begehrt. Rund 75 Alpen suchten Ersatzpersonal, was etwas weniger war als im Vorjahr, andernseits meldeten sich mehr Leute für eine Alpaushilfe an. Somit konnten in zweidrittel der Fälle Personal vermittelt werden. Die Gründe zur erneuten Personalsuche sind immer dieselben: Überforderung und Konflikte im Team oder Unfall und Krankheit. Ein Teil der Ersatzpersonalsuche läuft heutzutage auch direkt über die Alpstellenvermittlung der zalp.ch.
Unter den Ersatzälplerinnen waren 2/3 Männer und 1/3 Frauen. Sie meldeten sich zum grösseren Teil aus der Schweiz und zu 37 % aus Deutschland.Wiederum verhalf der Landwirtschaftliche Informationsdienst LID dem Alpofon mit Pressetexten zur Verbreitung, was verschiedene Zeitungen und das Radio veranlasste übers Alpofon zu berichten.
Wer sich für Statistisches vom Alpofon interessiert kann sich Zahlen, Tabellen und Kuchendiagramme hier als PDF herunterladen: